| Name | Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) |
Gegründet | 1969 | ||||||||||||||||||
| Typ | Akademisch | ||||||||||||||||||||
| Mitarbeiter | ca. 140 wissenschaftliche Mitarbeiter | ||||||||||||||||||||
| Themen |
Arbeitsmarktökonomie; Außen- und Sicherheitspolitik; Bürgergesellschaft; Demographischer Wandel; Gesundheit; Globalisierung; Migration; Organisationsforschung; Sozialpolitik; Wirtschaftspolitik; Wissenschafts- und Technologiepolitik | ||||||||||||||||||||
| Finanzierung | Öffentlich/Privat (Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, getragen durch den Bund (75%) und das Land Berlin (25%) sowie Drittmittel. Budget 2005: 16,2 Mio. Euro) | ||||||||||||||||||||
| Direktor | Professorin Jutta Allmendinger Ph.D. | ||||||||||||||||||||
| Produkt- portfolio |
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| Presse | Pressestelle des WZB | ||||||||||||||||||||
| Jobs | Stellenbörse des WZB |
Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) ist ein sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut. 140 deutsche und ausländische Wissenschaftler betreiben hier problemorientierte Grundlagenforschung. Ökonomen, Soziologen, Politologen, Rechtswissenschaftler und Historiker erforschen Entwicklungstendenzen, Anpassungsprobleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften. Diese Forschung ist meist interdisziplinär und international vergleichend. Das WZB konzentriert sich auf Problemfelder, die die Gesellschaft in besonderer Weise berühren. Gefragt wird vor allem nach den Problemlösungskapazitäten gesellschaftlicher und staatlicher Institutionen.
Die westlichen Industriegesellschaften, Mittel- und Osteuropa sowie Japan stehen im Mittelpunkt des Interesses; China bekommt zunehmend Bedeutung als Forschungsgegenstand. Von besonderem Gewicht sind Fragen der Globalisierung.
Zuletzt aktualisiert: 11.04.2007
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Mitglied der Wilhelm Leibniz Gemeinschaft
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Reichpietschufer 50
10785 Berlin
Telefon: +49 (30) 25 491-0
Telefax: +49 (30) 25 491-684
E-Mail: wzb@wz-berlin.de